29. Juli 2015

MMM am 29. Juli - Ich packe meinen Koffer...

Heute ist der letzte MMM vor der Sommerpause und traditionell zeigen wir dann unsere Urlaubsgarderobe. Wiebke zeigt heute dort heute auch ihren neuen Jumpsuit...ob mich mein Jumpsuit begleiten wird? Aber ganz bestimmt!


Wobei wir ja nicht den klassischen Sommerurlaub machen, sondern meist im September/Oktober wegfahren. Meistens irgendwo ins Warme zum Wandern. Madeira, La Palma und Südfrankreich waren da bislang unsere Reiseziele. Auch mal nach Südtirol, aber da riskiert man ja immer schon einen Wintereinbruch im Oktober.

Dieses Jahr fahren wir im September für zwei Wochen nach USA bzw. Kanada und machen eine kleinen Roadtrip von Boston aus rund um Neuengland bis hoch nach Montreal. Zwischenstopps machen wir in zwei Nationalparks, wo wir dann auch wandern gehen. Von den Temperaturen sollte mein Jumpsuit eigentlich genau passen und da er bequem und schick zugleich ist, passt er eigentlich perfekt. In Boston war ich auch schon mal und ich freu' mich gerade wie bekloppt!

Die Idee, einen Jumpsuit zu nähen, hatte ich irgendwann im Mai. Ich war zu Recherchezwecken beim rot-weißen Klamotten-Schweden und habe einen Jumpsuit und ein Maxikleid anprobiert und beides gefiel mir ausgenommen gut. Außer, dass beide ärmellos waren und der Jumpsuit im Schritt natürlich nicht gut saß.

Fehlte nur noch der richtige Stoff. Schön fließend sollte er sein. Bei einer Stoffbestellung bei Stoffe.de stieß ich im Sale-Bereich auf ein Stöffchen, das ich auf gut Glück und ohne konkrete Vorstellung einfach mal mitbestellt hatte. Bei 3 Euro pro Meter ist das durchaus möglich und so habe ich die letzten 3,3 m kurzerhand mitbestellt. Und als er ankam, war sofort klar, dass das ein Jumpsuit wird...

Der Stoff ist soo toll! Herrlich fließend, ganz weich und leicht changierend,  eine herrliche Un-Farbe, die sich sehr wandelbar zeigt und mit vielen Farben kombinierbar ist und: 100 % Viskose. Nach Lucy's Beitrag zur Verarbeitung von Viskose hatte ich ja schon ordentlich Bammel, aber die Angst war zum Glück völlig unbegründet: meine Viskose ist sehr formstabil und ließ sich verarbeiten wie Butter!

Genäht habe ich Modell 130 aus Burda 9/2011. Nach dem ersten Probemodell war klar, dass ich das Oberteil kürzen muss. Stolze 4,5 cm habe ich rausgenommen. Da ich auch normalerweise immer den Rücken noch verschmälern muss, habe ich den gleich eine Nummer kleiner zugeschnitten. Und im oberen Rücken noch 1,5 Zentimeter Länge für den runden Rücken zugefügt. Das habe ich so gemacht, wie im Burda-Buch beschrieben und zwei Abnäher im Schulterbereich in die rückwertige Passe eingebaut, da ich ja keine Mittelnaht habe und es sonst Probleme mit der mittleren Falte im Rückenteil gegeben hätte. Mit der Anleitung hatte ich keinerlei Probleme, die fand ich eigentlich sehr verständlich. Auf Aufschläge an Beinen und Ärmeln habe ich verzichtet, denn der Krempel-Look gefällt mir bei meinem Stoff viel besser.



Der Schnitt geht übrigens nur bis 42. Innere Beinnähte und die hintere Mitte habe ich auf 46 vergrößert, die äußeren Nähte liegen - wie bei der Culotte - irgendwo zwischen 42 und 44. Könnte das womöglich der Schlüssel zum Hosen-Erfolg sein...?

Als ich den Jumpsuit das erste Mal probehalber vor dem Einnähen des RV angezogen habe, fing Herr Galoppo an zu lachen und fragte, was ich denn da für einen lustigen Schlafanzug anhabe. Kaum hatte ich Pumps dazu an, sah es gleich ganz anders aus. Ein Jumpsuit steht und fällt mit den Accessoires. Eine Einschätzung, die Minerva's auf Twitter gleich teilte.

Auf die richtigen Accessoires kommt es an...sonst wird aus Jumpsuit schnell Strampelsuit

Durch den Bund auf Hüfthöhe kann ich bei meinem Modell übrigens keinen Gürtel dazu tragen. Finde ich zumindest. Der müsste nämlich auf der Hüfte sitzen, was bei mir einfach nicht gut aussieht. Und ein Gürtel in der Taille sieht einfach bescheiden aus, wenn es einen Hüftbund gibt...

Mit pinkem Nagellack...

Ich war ja ein wenig zwiegespalten, ob es denn tatsächlich so gut zu mir passt. Schließlich gibt es Kleidungsstücke, die einen - nun ja - wesentlich schlankeren Fuß machen. Und dann begegnete ich einer Kollegin auf der Toilette, die sich vor lauter Begeisterung kaum noch eingekriegt hat. Dazu sei gesagt, dass sie selbst immer unheimlich toll angezogen ist und normalerweise eher von der zurückhaltenden Art...


Und wie trägt sich so ein Jumpsuit jetzt?
  • So vom reinen Tragen: unheimlich bequem! Da engt nichts ein oder muss dauernd zurecht gezuppelt werden. Der Schlafanzug für die Arbeit und offizielle Anlässe
  • Wenn man auf Toilette muss, dann sollte man nicht warten, bis zur allerletzten Minute. Man muss sich zumindest bei diesem Modell schon ein bisschen raus- und reinschlängeln.
  • Ich muss ja aufgrund des tiefen und offenen Ausschnitts ja zwingend was drunterziehen. Also dieses total-nackig-Gefühl auf der Toilette habe ich jetzt nicht. Aber: Auf der dreckigen Bahnhofstoilette wollte ich den jetzt nicht ausziehen. Das hängt ja dann alles so halb auf dem Boden rum. Ich stelle es mir auf jeden Fall sehr schwer vor, das oben zu halten, wenn man gleichzeitig in der Hocke...ich denke, ihr versteht was ich meine....uaaah! *schauder*
  • Wenn es stürmisch wird draußen, dann hat man ganz schnell Probleme, vorwärts zu kommen. Aber ist ja auch kein Wunder, ein Jumpsuit soll ja auch möglichst viel Luftwiderstand erzeugen. Und man steht sehr schnell, sehr freizügig dar, wenn der Ausschnitt aufgeweht wird.
  • Ich habe die 80er Jahre ja im Kindesalter erlebt, fühle mich aber ein bisschen Retro.
Das nenn' ich geräumig...


"Das sieht ja aus, wie David Bowie!" War zumindest Herr Galoppos spontaner Ausruf bei dieser Pose. Und in der Tat, eine gewisse Ähnlichkeit zu seinem Auftritt in 'Dancing in the streets' ist nicht von der Hand zu weisen... Leider mag ich das Lied nicht sonderlich. Das liegt aber ausschließlich an Mick Jagger, den finde ich nämlich echt ätzend. *nochmalschauder* Guckt euch mal das Video ohne Ton an. Abspacken deluxe. David Bowie mag ich aber sehr, sehr gern!

3 + 2 = 5. Ich kann nicht nur dämliche Grimassen schneiden, sondern auch rechnen! :)

Also nach Neu-England wird er mich sicherlich begleiten. Also der Jumpsuit, nicht David Bowie. Ich stelle mir schon vor, wie ich ihn zum Abendessen in Boston im Elephant Walk trage. Mit kleiner Clutch... mmmhhh... Vorher muss ich aber eine Wanderhose nähen. Stoffproben von Extremtextil sind schon da und Stoff wird in den nächsten Tagen bestellt...wünscht mir Glück - und gute Nerven!
 

Kommentare:

  1. Sehr cool in Szene gesetzt! Ein toller Jumpsuit, der mit Sicherheit ein treuer Begleiter wird.
    Der sieht richtig schick aus!
    LG, Sandra

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  2. Dein Jumpsuit ist der Hammer!!! Wunderwunderschön! Mich haben bisher immer die Umfänge meiner Oberschenkel abgehalten, da ich nicht noch kräftiger als ohnehin schon wirken möchte. Aber wenn der schön luftig geschnitten ist, schaut er grandios aus! Toller Urlaubsbegleiter! Liebe Grüße, Frieda

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    1. Ich würde es einfach mal ausprobieren. Ich habe ja für Oberteil und Unterteil unterschiedliche Größen gewählt und das luftig umspielende trägt gar nicht so auf sondern kaschiert eher. Ich mache mir da eher sorgen, weil eigentlich meine schmale Taille nicht so schön zur Geltung kommt. Also nur Mut! :)

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  3. Das sieht echt toll aus ! Und es stimmt, dieses Kleidungsstück fällt und steht mit den Accessoires. Super gelungen und ein toller Post dazu....allein die Klogangüberlegungen. ..sehr treffend.! Ich habe sehr gelacht !! :)

    Ganz liebe Grüße
    Stella

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    1. Wunderbar, dann habe ich mein Ziel ja erreicht! :))

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  4. Die Fotos sind toll. Der Text dazu auch. Und der Jumpsuit sowieso.
    Lg Mathilda

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar! Schön, zu lesen, dass auch der Text gefällt! :)

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  5. Sehr schicker Jumpsuit, der steht und fällt wirklich mit den Accessoires! Und ganz ehrlich: wenn man mit David Bowie verglichen wird hat man alles, aber auch alles, richtig gemacht! Perfekt! Einen schönen Urlaub wünsch ich dir schonmal!

    Liebe Grüße, Jessica

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    1. Haha, stimmt! :) David Bowie ist schon ziemlich cool!

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  6. Du bringst mich mit deinem Jumpsuit in einen Gewissenskonflikt. Einerseits finde ich deinen Jumpsuit wunderschön und möchte direkt einen haben. Andererseits hatte ich in den 80ern einen Overall zum Skifahren. Wer jemals in einer Skihüttentoilette in schweren Skischuhen dringend "musste", versteht meine Probleme. Und ich bekomme die Skitoilettenszenarien einfach nicht aus meinem Kopf.
    Deinen Schreibstil finde ich wunderbar. Du treibst mir jedesmal ein Lächeln ins Gesicht.
    LG Martina

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    1. Ich finde mich darin ja auch ein bisschen 80er-Retro. Und ich kann's wahrscheinlich nur so unbefangen tragen, weil ich in den 80ern bestenfalls Strampelanzüge getragen habe...aber man muss ja auch nicht immer jeden Trend mitmachen. Ich glaube, das zeichnet Stilbewusstsein auch in einem gewissen Maße aus. Was ich mir bei dir aber gut vorstellen könnte, wären Top und Hose aus dem selben Stoff. Wie wäre das denn?

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  7. Deinen Post werde ich mir, wenn ich mehr Muße habe noch einmal in Ruhe durchlesen.
    Spontan fällt mir jetzt dazu ein:

    Du hast dir eine tollen Schnitt ausgesucht, aber ich hätte im Leben nicht gedacht, dass du sooo viele Änderungen brauchst! Bei mir ist dier runde Rücken jetzt wo ich älter bin die schwierigste Änderung überhaupt, weil sie auch auf das Armloch u. die Ärmel wirkt. Von daher auf jeden Fall Respekt fürs Anpassen!

    Süß dein Strampler-Foto! Sehr eindrucksvoll und ideenreich hast du uns hier die Wirkung von Accessoires dargestellt! :-))

    Die Non-Farbe steht dir hervorragend zu deinem Typ und der Overall sieht einfach nur Klasse aus!

    Liebe Grüße
    Immi

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    1. Doch, doch bei Burda muss ich immer einiges ändern: 4 cm Hohlkreuz anpassen, den Rücken verschmälern (wobei sich jetzt da auch beim 2. Versuch gezeigt hat, dass es prima passt, wenn ich den Rücken in 40 nehme und die Vorderteile in 42)...naja und dann halt von Oberteil auf Unterteil auf 1-2 Größen mehr gradieren...aber das ist in Ordnung, denn die Änderungen sind bei allen Burda-Schnitten stringent und ich muss schon fast kein Probeteil mehr nähen...

      Zum runden Rücken: Ich gebe die Mehrlänge ja nur im Rücken, nicht in den Armausschnitt zu. Das heißt ich schneide den Schnitt nur bis 1mm vor dem Armausschnitt ein. Und bei mir ist es so, dass der Armausschnitt sich hinten staucht und erst die Mehrlänge für Entspannung sorgt und der Ärmel faltenfrei sitzt. Diese Korrektur habe ich aber auch erst vor 1 oder 2 Monaten gemacht. Vorher war mein Blick einfach noch nicht geschärft und es ist mir erst aufgefallen, als ich eine sehr halsnahe Bluse genäht habe, die Falten vom Rücken nach vorne in die vordere Schulter zog. Jetzt beim Blazer-Probemodell auch. Ein horizontaler Schnitt und es sieht gut aus.

      Bei einigen Modellen muss ich die Ärmel auch noch 2 cm nach vorne rotieren, da meine Schultern haltungsbedingt nach vorne fallen. Beim Blazer war das aber z. B. gar nicht notwendig...

      Und wenn man das alles so liest, fragt man sich a) wie verbaut und krumm man denn wirklich ist und b) wie einem Konfektionskleidung jemals passen konnte...!

      Danke für deinen lieben Kommentar! :)

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    2. Ah - dann haben wir was gemeinsam, weil ich doch auch immer meine Standard Burda Änderungen mache. Früher - also vor 25 Jahren - musste ich den Rücken verbreitern, meine hohe Taille berücksichtigen und hinten am Hohlkreuz ändern. Heute ist wie gesagt der deutlich verformte obere Rücken dazugekommen u. das hat alles verkompliziert weil es insgesamt auf die Balance wirkt. Bei dir ist es noch nicht so, das habe ich jetzt verstanden -- hätte mich auch gewundert.

      Und noch kurz zum Thema Konfektionskleidung: Die hat NIE wirklich gepasst! Der Unterschied zu heute ist nur, dass wir Profis das jetzt wahrnehmen!

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  8. Wunderbare Fotos! Dein Jumpsuit steht dir ganz hervorragend und ich finde durch das notwendige untendrunter schaust du in jeder Lebenslage gut angezogen damit aus vor allem mit den tollen Schuhen. ich betrachte die Jumpsuits auf allen Blogs mit großem Interesse - wohl wissend, das dies absolut kein Kleidungsstück für mich ist. Dein Exemplar finde ich jedenfalls sehr schön an Dir und in Boston wirst Du viele bewundernde Blicke ernten. LG Kuestensocke

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar - schade, dass du den Jumpsuit für dich so kategorisch ausschließt. So eine romantische Strand-Variante wie sie das beswingte Fräulein neulich gezeigt hat, könnte ich mir bei dir gut vorstellen!

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  9. die angst vor viscose ist auch UNBEGRÜNDET, weil es ausgemachter Blödsinn ist!
    viscose stand, steht und wird nie auf der liste der komplizierten bzw schwierigen Stoffen wie seide, samt usw stehen!
    wie gut das du das noch betonst!
    ich find dein jumpsuit sehr schön! mit pumps sieht es perfekt abgerundet aus!


    ich gebe dir den tipp, wie du den jumpsuit sexy machen kannst.
    allerdings geht das nicht mehr mit diesem,aber für den nächsten.
    das Oberteil muss etwas länger sein,las wir es gewohnt sind. das obere teil muss etwas über den gürtel locker drüber hängen.
    das gibt leicht lässigen und sexy eindruck:-)
    kürzere Oberteile führen sher shcnell zum blaumann-eindruck oder flugzeugmechaniker a la steampunk;-))))

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    1. Ich denke, dass das ganz stark von der Machart und weniger von der Faser an sich abhängt. Es gibt auch Baumwollstoffe, die ausleiern, wenn man keine Stütznaht näht. Oder je nach Fadenlauf, etc. Einen Tellerrock sollte man vor dem Ansetzen des Bundes auch nicht mal sich anhalten, weil die Kante sich sonst dehnt, etc. Und Vorwaschen ist doch sowieso Pflicht.

      Da finde ich Stoffe wie Chiffon oder Georgette wesentlich schwieriger. Aber gerade Chiffon kann ich mit Gelatine-Bad vorher echt gut in den Griff kriegen.

      Vielleicht war bei meinem Probemodell die Hüfte zu weit aber so mit lässig drüber hängen lassen des Oberteils war da nix, das zog alles nur straff nach unten. Wahrscheinlich bräuchte ich dann ein Modell mit Gummizug im Bund. Ich bin mir auch nicht sicher, dass mir das so an mir gefallen würde. Aber danke für die Anregung! :)

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    2. besser als die gelatine ist kelister für tapetten, die verhältnisse sind dabei wichtig. das wissen kommt aus der zeiten der UdSSR. ggenüber der gelatine ist die methode insofern besser, weil der stoff dann auch für anprobe perfekt geeignet. bei jelatine-methode muss man vorher anpassungen machen,weil die gelatine brett-steif macht, insbesonderen georgette oder feinstes chiffon(gemeint sind naturfaser aus seide, kein polytier).wenn du irgendwann mal das brauchst, sag bescheid, ich gucke die richige verhältnisse zwischen kleister zu wasser)
      ja, klar muss so eine hose selbstverständlch von einem gürtel oder gummi in der taille festgehalten werden, sonst sieht es wie ein riesen-blaumann aus.

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  10. Unbestritten ein cooles Trendstück und klar, die richtigen Accessoires müssen schon sein, aber das ist ja oft so.
    LG von Susanne

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  11. Viel Spaß in Boston in Deinem lässigen Jumpsuit! Die Farbe steht Dir hervorragend und Du weißt ihn zu tragen.
    Liebe Grüße, SaSa

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    1. Danke! :) Taupe ist irgendwie genau meine Farbe und ich war wirklich sehr glücklich als er ankam, weil er noch aschiger wirkte, als im Online-Shop.

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  12. Oh, mein Kommentar von heute Morgen ist verschwunden. Also, ich finde den Jumpsuit rundum gelungen. Gerade durch die neutrale Farbe kannst du nahezu alles kombinieren. David wäre begeistert von deinen Posen. Viel Spaß im Urlaub. LG Carola

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  13. Ich finde den Jumpsuite super cool!
    Selber habe ich mich bisher aber noch nicht an einen getraut :)

    Lieben Gruß
    Sarah

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